Die Einschlaf-App fürs Kinderzimmer

Jeden Abend
derselbe Weg.

Eine Geschichte, ein sanfter Klang, gedimmtes Licht – und ein Timer, der beides gemeinsam ausklingen lässt. Alles in einer App, die sich im Dunkeln bedienen lässt.

Gute Nacht im App Store laden Gute Nacht bei Google Play laden
  • Ohne Konto
  • Ohne Werbung
  • Deutsch und Englisch

Die App ist noch nicht veröffentlicht – sie kommt zu Google Play und in den App Store.

Geschichten-Liste mit Titeln wie „Das Boot aus Mondlicht“ und der Vorlesezeit je Geschichte

Vorlesen

Zehn ruhige Geschichten.

Kurze, ruhige Texte für 3 bis 8 Jahre, vier bis fünf Minuten Vorlesezeit. Große Schrift, Seite dimmbar.

Schriftgröße und Helligkeit regelst du direkt in der Leseansicht. Ein Tippen blendet die Leiste aus, dann steht nur noch die Geschichte da.

Leseansicht der Geschichte „Das Boot aus Mondlicht“ mit Reglern für Schriftgröße und Helligkeit

Klänge

Ein Klang genügt.

Regen am Fenster, Meeresrauschen, weiches Rauschen – endlos, mit eigener Lautstärke neben dem Vorlesen.

Drei weitere Klänge – Wald bei Nacht, Bach im Wald und Kaminfeuer – stecken im Paket „Naturklänge“.

Klang-Liste mit Regen am Fenster, Meeresrauschen und weichem Rauschen sowie drei Klängen aus dem Paket Naturklänge

Nichts, was aufweckt.

Klang und Licht fahren am Ende gemeinsam herunter.

Nachtlicht

Warmes Licht statt Deckenlampe.

Sechs warme Farben, Helligkeit frei wählbar. Der Bildschirm bleibt an, solange das Nachtlicht läuft.

Kein kaltes Blau-Weiß in der Palette. Das Nachtlicht ist eine Einschlafhilfe, kein Babyphone – legt das Gerät nicht ins Bett.

Nachtlicht-Ansicht mit sechs warmen Farben, Helligkeitsregler und dem Einschlaf-Timer

Einschlaf-Timer

Tür zu. Den Rest macht der Timer.

Sieben Zeiten von 5 bis 60 Minuten. Lautstärke und Helligkeit sinken über die letzten Minuten gemeinsam ab, dann ist Schluss.

Mit dem Timer geht auch das Nachtlicht aus – danach darf das Gerät wieder in den Ruhezustand.

Laufender Einschlaf-Timer mit Restzeit über den Zeitknöpfen von 5 bis 60 Minuten

Der Unterschied

Ein Ablauf statt drei Apps.

  • Geschichte, Klang und Licht aus drei AppsAlles in einer App, in einer Reihenfolge
  • Videoplattform mit Autoplay und WerbungZehn Geschichten in der App, ohne Werbung
  • Musik stoppt abrupt und weckt wiederKlang und Licht blenden gemeinsam aus
  • Helles Menü blendet im dunklen ZimmerDunkle Oberfläche mit großen Flächen
  • Erst Konto anlegen, dann vorlesenApp öffnen und anfangen – ohne Konto
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Und die Kleinigkeiten.

Überrasch mich

Ein Tipp wählt die Geschichte aus, wenn sich niemand entscheiden kann.

Schrift und Helligkeit

Beides ist in der Leseansicht regelbar – groß genug fürs Bett, dunkel genug fürs Zimmer.

Ohne Lesen bedienbar

Klänge, Nachtlicht und Timer laufen über große Flächen und Symbole statt über Text.

Deutsch und Englisch

Oberfläche und Geschichten gibt es in beiden Sprachen, umstellbar in den Einstellungen.

Zwei Inhalts-Pakete

Fünf weitere Geschichten, drei weitere Klänge. Einmal kaufen, kein Abo.

Alles auf dem Gerät

Geschichten und Klänge liegen in der App. Kein Konto, kein Server, keine Werbung.

10
Vorlesegeschichten
6
Klänge zum Einschlafen
0
Konten, Server, Werbeanzeigen

Kurz gefragt.

Für wen lohnt sich Gute Nacht?
Für Familien mit Kindern zwischen 3 und 8, bei denen der Abend gern ausfranst. Die App gibt dem Zubettgehen eine feste Reihenfolge: vorlesen, Klang an, Licht dimmen, Timer stellen. Mehr verspricht sie nicht – wann ein Kind einschläft, entscheidet das Kind.
Was kostet Gute Nacht?
Der Grundumfang ist kostenlos und vollständig nutzbar: fünf Geschichten, drei Klänge, das Nachtlicht und der Einschlaf-Timer. Zwei Inhalts-Pakete lassen sich einmalig dazukaufen. Den Preis zeigt der Store an, weil er sich je nach Land unterscheidet.
Womit verdient Gute Nacht Geld?
Nur mit den beiden Inhalts-Paketen „Märchenhafte Nächte“ (fünf weitere Geschichten) und „Naturklänge“ (Wald, Bach, Kaminfeuer). Keine Werbung, kein Abo, kein Datenverkauf. Die Pakete fügen Inhalte hinzu, keine Funktionen.
Gibt es Werbung?
Nein. In der App steckt weder eine Werbe- noch eine Analyse-Bibliothek – nicht abgeschaltet, sondern gar nicht erst eingebaut. Es gibt keine Werbe-Id und keine Profilbildung.
Muss das Kind lesen können?
Nein. Die Geschichten sind zum Vorlesen gedacht. Klänge, Nachtlicht und Timer bedienen sich über große Flächen und Symbole, also auch ohne Text.
Was macht der Einschlaf-Timer genau?
Du wählst eine von sieben Zeiten zwischen 5 und 60 Minuten. Über die letzten Minuten sinken Lautstärke und Helligkeit gemeinsam ab, danach schaltet die App Klang und Nachtlicht aus. Es gibt keinen harten Schnitt und kein Knacken am Ende.
Braucht die App Internet?
Zum Vorlesen, Hören und Leuchten nicht: Geschichten und Klänge liegen in der App, es wird nichts nachgeladen und nichts gestreamt. Eine Verbindung braucht nur der Store – beim Kauf eines Pakets und beim Wiederherstellen früherer Käufe. Tippst du in den Einstellungen auf „Feedback geben“, öffnet die App feedback.glowiszyn.com im Browser und übergibt dabei App-Id, Sprache, App-Version und Plattform in der Adresse; dieser Schritt ist freiwillig.
Bleibt der Bildschirm die ganze Nacht an?
Nur solange das Nachtlicht läuft – dafür hält die App den Bildschirm wach. Mit dem Timer geht es aus, und das Gerät darf wieder schlafen. Das Gerät gehört dabei nicht unter die Bettdecke oder ins Kinderbett: ein angeschalteter Bildschirm kostet Akku und erwärmt es.
Für welche Geräte gibt es die App?
Gute Nacht ist für Android und iPhone gebaut, aber noch in keinem Store veröffentlicht. Sobald es so weit ist, stehen hier die Knöpfe zu Google Play und zum App Store – wer im Newsletter steht, erfährt es zuerst.

Der Abend darf leise enden.

Geschichte aussuchen, Klang und Licht anmachen, Timer stellen, Tür zu.

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Noch nicht im Store. Der Newsletter sagt Bescheid, sobald die App da ist.

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